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Dienstag, 20. März 2012

"Reformkatholiken"

Diese Bezeichnung kann ich schon lange nicht mehr hören! "Reform" hört sich positiv an; die Katholiken, die eine Reform ablehnen, wie es die so genannten Reformkatholiken wollen (Kommunion für Wiederverheiratet-Geschiedene, Frauenpriestertum und anderes), sind demnach rückständige, verfestigte, erstarrte, unbewegliche Katholikenfundis, die einer Weiterentwicklung zu mehr Menschlichkeit in der Kirche im Wege stehen. Ist nicht das Spalten, das Ungehorsam säen, das Unruhe fördern wahrhaft unmenschlich? Ob Kirchenkritiker wirklich wahre Freude ausstrahlen, das möge jeder selbst überprüfen. Zur Vertiefung der Freude der Katholiken in ihrer Kirche tragen sie sicherlich nicht bei.

Kommentare:

  1. Reformkatholiken, klingt für mich immer nach Reformhaus und spassfreien Frühstücksflocken...

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