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Freitag, 18. Februar 2011

nach den Professoren jetzt Priester und Diakone ...

Unter http://www.memorandum-priester-und-diakone-freiburg.de/ kann nachgelesen werden, dass es nun im Erzbistum Freiburg eine Memorandumunterstützerliste, unterschrieben von Priestern und Diakonen, gibt.
Wann werden die Unterzeichner kapieren, dass mit den Inhalten des Memorandums kein Aufbruch zu erreichen ist? Mit einem 70er-, 80er-Jahre-Argumentations-Traditionalismus wird am allerehesten ein weiterer Aufbruch in die Bedeutungslosigkeit folgen.
Die evangelische "Kirche", bei der alles verwirklicht ist, was die Memorandisti wollen, zeichnet sich mitnichten durch geistliche Blüte aus.
Wie wäre es mit einem Zeitgeistrennen? Wie das geht? Ganz einfache Spielregel: Gewonnen hat der, der sich am schnellsten der Welt gleich macht und sich damit selber erledigt.
Momentaner Rennverlauf: Wir Katholiken holen mächtig auf.

Kommentare:

  1. Wie wäre es mit Mündigkeit: die Priester und Diakone sind alle namentlich bekannt. Auch wenn gilt "Ein Priester am Altar hat ken Gesicht." - mit den Füßen abstimmen und einfach DORT alles verweigern.

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  2. Ich würde eher vorschlagen, dass wir die entsprechenden Priester und Diakone argumentativ und menschlich gewinnend ins eigene Boot holen sollten. Das wird uns nicht mit einer Blockadehaltung gelingen.
    Sie müssen Beispiele eines echten und fruchtbaren katholischen Lebens kennenlernen, weil die unterzeichnenden Kleriker solche wohl kaum kennen.

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