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Dienstag, 17. Dezember 2013

Zentralkomitee der deutschen "Katholiken"


Eine Vereinigung, die sich als Vertretung der deutschen Katholiken gebärdet, sollte einfach nur katholisch sein. Spätestens mit der jüngsten Forderung nach einer neuen Sexualmoral wurde mir offen vor Augen geführt, dass ich als Katholik, der zutiefst die kirchliche Sexuallehre akzeptiert und deren tiefe Wahrheit durch eigene Erfahrung gerne bestätigt, mich in keinster Weise vom Zentralkomitee der deutschen "Katholiken" vertreten fühle.
Wenn vom ZDK irgendetwas in der jüngsten Sexualmoralforderung vertreten wird, dann vielleicht eine nach außen hinausposaunte Mainstreammeinung. Wäre ich Ortsbischof, würde ich sofort den Geldhahn zudrehen, solange solche zeitgeistangepassten, aber nichtkatholischen Verlautbarungen den gläubigen Katholiken vorgesetzt werden.
Mit Freude habe ich vom Hirtenbrief der slowakischen Bischöfe gelesen, dass sie mutig und kraftvoll die Lehre der Kirche bezüglich gleichgeschlechtlicher Partnerschaften dargelegt haben, auch Bischof Huonder im Bistum Chur hat einen denkwürdigen Hirtenbrief zur Genderideologie geschrieben, die ja bekanntermaßen die Bedeutung der konkreten biologischen Geschlechtlichkeit, Mann oder Frau zu sein, verleugnet.

Nach der obigen Erfahrung mit dem ZDK fände ich folgende Übersetzungen dieser drei Buchstaben viel sinnvoller:
1. Vorschlag: ZDK = Zermürbung der Katholiken
2. Vorschlag: ZDK = Zur deutschen Kirche
3. Vorschlag: ZDK = Zahlungsunterstützt durch Kirchensteuer
4. Vorschlag: ZDK = Zicken deutscher Kirchenprovinz



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