ist das Gebet. Dies fällt mir immer dann besonders auf, wenn ich von einer Wallfahrt nach Medjugorje zurückkehre. Im intensiven und zeitlich umfangreichen Gebet wird dort die lebendige Gottesbeziehung eingeübt und vertieft, zahllose Bekehrungen sprechen für sich! Endlose Reformdiskussionen spielen für den Pilger keine Rolle. Wenn ich es denn tun könnte, riefe ich am liebsten von unseren Kirchendächern: „Macht doch einfach mal eine Wallfahrt nach Medjugorje (Bosnien-Herzegowina), dann reden wir weiter!“